Workshops zeigen, was möglich ist. Die Umsetzung im Alltag ist ein anderer Schritt. Ich helfe dabei: mit dem Aufbau der Infrastruktur, den ersten Tools, und der Begleitung, bis alles rund läuft. Pragmatisch, ohne Agentur-Apparat, direkt zwischen Ihnen und mir.
Sie buchen, was Sie gerade brauchen — einzeln oder in Kombination. Kein großes Paket, keine Mindestabnahme.
Bevor konkrete Tools gebaut werden, braucht es Ordnung: welche Werkzeuge kommen ins Unternehmen, welche Daten dürfen wo hin, wie arbeiten Teams gemeinsam mit KI. Genau das richten wir gemeinsam ein — sauber, dokumentiert, DSGVO-konform.
Konkrete Anwendungen, die Ihrem Betrieb den Alltag erleichtern: ein interner Assistent, eine kleine App, ein Dashboard, eine Automatisierung. Gemeinsam entwickelt — nicht als Black Box, sondern so, dass Ihr Team später daran weiterbauen kann.
Die kritische Phase nach dem Start: Was ist das erste Tool, das ins Tagesgeschäft integriert wird? Wo hakt es? Was wird abgelehnt, was akzeptiert? Ich bin als Sparringspartner erreichbar, solange das Neue noch frisch ist.
Wenn etwas läuft, soll es laufen. Planbare Wartung für bestehende Tools, Anpassungen wenn sich Anforderungen ändern, Updates wenn neue KI-Modelle rauskommen. Mit festem Ansprechpartner, keinem Ticket-System.
Drei typische Ausgangslagen. Vielleicht erkennen Sie Ihre Situation wieder — oder zumindest die Nachbarschaft davon.
„Wir haben jetzt verstanden, was geht. Aber wie fangen wir bei uns konkret an?"
Der Workshop hat die Tür geöffnet. Jetzt geht es darum, eine erste Lösung wirklich ins Tagesgeschäft zu bringen, ohne dass alles im Sand verläuft. Typischer Einstieg: KI-Infrastruktur + erstes Tool + Begleitung der ersten Wochen.
„Jeder nutzt KI anders, keiner weiß was. Wir brauchen Struktur."
Die Werkzeuge sind im Unternehmen angekommen — aber unkoordiniert. Daten fließen in fragwürdige Konten, Wissen bleibt bei Einzelnen, Datenschutzfragen sind offen. Hier lohnt sich der Schritt zu einer geordneten Infrastruktur, bevor weiter gebaut wird.
„Wir wollen X konkret lösen — der Workshop kommt vielleicht später."
Manchmal ist das Ziel von Anfang an klar: ein bestimmtes Tool, eine bestimmte Automatisierung, ein interner Assistent. Dann geht es direkt in die Umsetzung. Der Workshop kann später nachgeschoben werden, um das Team breiter aufzustellen.
Bausteine sind Bausteine — was am Ende gebaut wird, hängt von Ihrem Alltag ab. Vier Beispielrichtungen, wie KI-Lösungen heute gestaltet werden.
Ein internes Tool, das aus Fotos, Aufmaß und Diktat Angebote, Bautageberichte und Rechnungen vorbereitet. Die Routine läuft im Hintergrund, Sie prüfen und geben frei. Abendarbeit wird deutlich kleiner.
Ein firmeninterner Assistent, der technische Dokumente, Handbücher und Projektakten kennt. Neue Kollegen finden sich schneller ein, erfahrene Kollegen werden entlastet. Varianten-Kalkulationen und technische Doku als vorbereiteter Entwurf statt blankem Dokument.
Terminvereinbarung und Routineanfragen auch außerhalb der Sprechzeit. Dokumentation per Diktat statt Tippen. Alles nach DSGVO und mit den besonderen Regeln für Gesundheitsdaten — das ist der Kern der Infrastrukturarbeit.
Vorlagen-Systeme für Elternbriefe, Protokolle, Konzepte. Interne Wissenssammlungen für Lehrkräfte. Alles mit besonderem Blick auf die föderalen Datenschutzregeln und die jeweiligen Landeslinien.
Vier Grundsätze, die jede Entscheidung in einem devartec-Projekt mittragen. Egal ob Infrastruktur, Tool oder Wartung.
Kein Mammut-Projekt. Lieber in 2–4 Wochen ein erstes Tool im Einsatz, das spürbar hilft, als ein halbes Jahr planen und am Ende nichts in der Hand haben.
Was ich baue, baue ich so, dass Sie es verstehen. Code, der nicht mehr Magie ist als nötig. Dokumentation, die beim Lesen hilft. Sie sind nicht abhängig.
Die beste KI-Lösung nützt nichts, wenn sie niemand akzeptiert. Ich baue mit Ihrem Team, nicht nur für Ihr Team. Onboarding gehört dazu.
Kein Projektleiter, kein Ticket-System, kein Account Manager. Sie sprechen mit der Person, die auch tatsächlich baut.
Vier klare Schritte. Dass Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.
30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wir schauen, was bei Ihnen gerade dran ist und ob devartec passt.
Nach dem Gespräch bekommen Sie ein Angebot mit klarem Umfang und Preis. Keine offenen Stundenschätzungen.
In 2–6 Wochen, abhängig vom Umfang. Regelmäßige Zwischenstände. Sie sehen, was entsteht, bevor es fertig ist.
Alles läuft, Ihr Team ist eingewiesen, Dokumentation da. Optional: laufende Wartung als eigener Baustein.
Dinge, die erfahrungsgemäß im Kopf sind, bevor jemand anfragt.
Pauschalpreis pro Baustein, abhängig von Umfang und Aufwand. Erst nach dem Vorgespräch — weil vorher niemand seriös einen Preis nennen kann. Für kleine Tools bewegt sich das im niedrigen vierstelligen Bereich, Infrastruktur-Projekte sind umfangreicher. Transparent, keine versteckten Stunden.
Nein. Viele meiner Kunden haben keine Entwickler im Haus. Der Punkt ist, dass Sie nach der Übergabe verstehen, was da läuft — nicht, dass Sie selbst coden. Wer weiter bauen will, kommt dann in einen Workshop oder lässt weitere Bausteine bauen.
Meist ist das Gegenteil der Fall. Kleinere Betriebe haben weniger Koordinations-Overhead, entscheiden schneller, sehen Ergebnisse direkt im Alltag. Die spannendsten Projekte laufen oft in Betrieben mit 5–50 Mitarbeitern.
Ehrliche Antwort: Ich bin eine Person, kein Konzern. Für laufende Wartungsverträge gibt es feste Reaktionszeiten. Für Notfälle außerhalb davon bin ich meistens trotzdem erreichbar. Wenn Sie ein 24/7-SLA brauchen, sind Sie bei einer Agentur besser aufgehoben — dann sage ich das auch offen.
Was zur Aufgabe passt. Das hängt von Datenschutz-Anforderungen, Budget und vorhandenen Systemen ab. Ich bin nicht auf einen Hersteller festgelegt — das ist Teil der Infrastruktur-Arbeit, die passende Mischung für Ihren Betrieb zu finden.
Entweder direkt per Mail — oder über eine kurze Anfrage mit ein paar Eckdaten, damit ich mit einem konkreten Vorschlag zurückkommen kann.