devartec
KI-Lösungen & Infrastruktur

Damit KI in Ihrem Unternehmen nicht nur Thema bleibt — sondern läuft.

Workshops zeigen, was möglich ist. Die Umsetzung im Alltag ist ein anderer Schritt. Ich helfe dabei: mit dem Aufbau der Infrastruktur, den ersten Tools, und der Begleitung, bis alles rund läuft. Pragmatisch, ohne Agentur-Apparat, direkt zwischen Ihnen und mir.

Vier Bausteine. Je nach Bedarf.

Sie buchen, was Sie gerade brauchen — einzeln oder in Kombination. Kein großes Paket, keine Mindestabnahme.

01 — Grundlage

KI-Infrastruktur aufbauen.

Bevor konkrete Tools gebaut werden, braucht es Ordnung: welche Werkzeuge kommen ins Unternehmen, welche Daten dürfen wo hin, wie arbeiten Teams gemeinsam mit KI. Genau das richten wir gemeinsam ein — sauber, dokumentiert, DSGVO-konform.

  • Werkzeug-Auswahl und Team-Zugänge
  • Datenschutz- und Nutzungsregeln
  • Saubere Ablage für Vorlagen und Prompts
02 — Umsetzung

Erste Tools gemeinsam bauen.

Konkrete Anwendungen, die Ihrem Betrieb den Alltag erleichtern: ein interner Assistent, eine kleine App, ein Dashboard, eine Automatisierung. Gemeinsam entwickelt — nicht als Black Box, sondern so, dass Ihr Team später daran weiterbauen kann.

  • Interne Assistenten auf Firmen-Dokumenten
  • Maßgeschneiderte Tools und Dashboards
  • Automatisierte Abläufe im Hintergrund
03 — Begleitung

Anschub in den ersten Wochen.

Die kritische Phase nach dem Start: Was ist das erste Tool, das ins Tagesgeschäft integriert wird? Wo hakt es? Was wird abgelehnt, was akzeptiert? Ich bin als Sparringspartner erreichbar, solange das Neue noch frisch ist.

  • Regelmäßige kurze Abstimmungen
  • Reaktion auf Hakelstellen im Alltag
  • Übergabe, wenn Sie eigenständig weiterlaufen
04 — Betrieb

Wartung und Weiterentwicklung.

Wenn etwas läuft, soll es laufen. Planbare Wartung für bestehende Tools, Anpassungen wenn sich Anforderungen ändern, Updates wenn neue KI-Modelle rauskommen. Mit festem Ansprechpartner, keinem Ticket-System.

  • Laufende Pflege bestehender Tools
  • Anpassungen bei neuen Anforderungen
  • Updates bei Technologie-Sprüngen

Wann Unternehmen zu mir kommen.

Drei typische Ausgangslagen. Vielleicht erkennen Sie Ihre Situation wieder — oder zumindest die Nachbarschaft davon.

Situation 1

Nach dem Workshop.

„Wir haben jetzt verstanden, was geht. Aber wie fangen wir bei uns konkret an?"

Der Workshop hat die Tür geöffnet. Jetzt geht es darum, eine erste Lösung wirklich ins Tagesgeschäft zu bringen, ohne dass alles im Sand verläuft. Typischer Einstieg: KI-Infrastruktur + erstes Tool + Begleitung der ersten Wochen.

Situation 2

ChatGPT ist da, aber Chaos.

„Jeder nutzt KI anders, keiner weiß was. Wir brauchen Struktur."

Die Werkzeuge sind im Unternehmen angekommen — aber unkoordiniert. Daten fließen in fragwürdige Konten, Wissen bleibt bei Einzelnen, Datenschutzfragen sind offen. Hier lohnt sich der Schritt zu einer geordneten Infrastruktur, bevor weiter gebaut wird.

Situation 3

Ein konkretes Problem.

„Wir wollen X konkret lösen — der Workshop kommt vielleicht später."

Manchmal ist das Ziel von Anfang an klar: ein bestimmtes Tool, eine bestimmte Automatisierung, ein interner Assistent. Dann geht es direkt in die Umsetzung. Der Workshop kann später nachgeschoben werden, um das Team breiter aufzustellen.

Wie das in Ihrer Branche aussehen kann.

Bausteine sind Bausteine — was am Ende gebaut wird, hängt von Ihrem Alltag ab. Vier Beispielrichtungen, wie KI-Lösungen heute gestaltet werden.

Handwerk

Der Assistent fürs Büro.

Ein internes Tool, das aus Fotos, Aufmaß und Diktat Angebote, Bautageberichte und Rechnungen vorbereitet. Die Routine läuft im Hintergrund, Sie prüfen und geben frei. Abendarbeit wird deutlich kleiner.

Industrie & Mittelstand

Das Werkstatt-Gedächtnis.

Ein firmeninterner Assistent, der technische Dokumente, Handbücher und Projektakten kennt. Neue Kollegen finden sich schneller ein, erfahrene Kollegen werden entlastet. Varianten-Kalkulationen und technische Doku als vorbereiteter Entwurf statt blankem Dokument.

Praxen & Gesundheit

Der stille Mitarbeiter am Empfang.

Terminvereinbarung und Routineanfragen auch außerhalb der Sprechzeit. Dokumentation per Diktat statt Tippen. Alles nach DSGVO und mit den besonderen Regeln für Gesundheitsdaten — das ist der Kern der Infrastrukturarbeit.

Bildung & Schulträger

Die Entlastung der Verwaltung.

Vorlagen-Systeme für Elternbriefe, Protokolle, Konzepte. Interne Wissenssammlungen für Lehrkräfte. Alles mit besonderem Blick auf die föderalen Datenschutzregeln und die jeweiligen Landeslinien.

Wie ich arbeite.

Vier Grundsätze, die jede Entscheidung in einem devartec-Projekt mittragen. Egal ob Infrastruktur, Tool oder Wartung.

01

Klein anfangen, schnell Ergebnisse.

Kein Mammut-Projekt. Lieber in 2–4 Wochen ein erstes Tool im Einsatz, das spürbar hilft, als ein halbes Jahr planen und am Ende nichts in der Hand haben.

02

Keine Black Box.

Was ich baue, baue ich so, dass Sie es verstehen. Code, der nicht mehr Magie ist als nötig. Dokumentation, die beim Lesen hilft. Sie sind nicht abhängig.

03

Ihre Leute mitnehmen, nicht ersetzen.

Die beste KI-Lösung nützt nichts, wenn sie niemand akzeptiert. Ich baue mit Ihrem Team, nicht nur für Ihr Team. Onboarding gehört dazu.

04

Ein Ansprechpartner, direkt.

Kein Projektleiter, kein Ticket-System, kein Account Manager. Sie sprechen mit der Person, die auch tatsächlich baut.

So läuft's ab.

Vier klare Schritte. Dass Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.

01

Vorgespräch

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wir schauen, was bei Ihnen gerade dran ist und ob devartec passt.

02

Angebot

Nach dem Gespräch bekommen Sie ein Angebot mit klarem Umfang und Preis. Keine offenen Stundenschätzungen.

03

Umsetzung

In 2–6 Wochen, abhängig vom Umfang. Regelmäßige Zwischenstände. Sie sehen, was entsteht, bevor es fertig ist.

04

Übergabe

Alles läuft, Ihr Team ist eingewiesen, Dokumentation da. Optional: laufende Wartung als eigener Baustein.

Häufige Fragen.

Dinge, die erfahrungsgemäß im Kopf sind, bevor jemand anfragt.

Was kostet das?

Pauschalpreis pro Baustein, abhängig von Umfang und Aufwand. Erst nach dem Vorgespräch — weil vorher niemand seriös einen Preis nennen kann. Für kleine Tools bewegt sich das im niedrigen vierstelligen Bereich, Infrastruktur-Projekte sind umfangreicher. Transparent, keine versteckten Stunden.

Brauchen wir eigene Programmierer im Team?

Nein. Viele meiner Kunden haben keine Entwickler im Haus. Der Punkt ist, dass Sie nach der Übergabe verstehen, was da läuft — nicht, dass Sie selbst coden. Wer weiter bauen will, kommt dann in einen Workshop oder lässt weitere Bausteine bauen.

Ist unsere Firma nicht zu klein dafür?

Meist ist das Gegenteil der Fall. Kleinere Betriebe haben weniger Koordinations-Overhead, entscheiden schneller, sehen Ergebnisse direkt im Alltag. Die spannendsten Projekte laufen oft in Betrieben mit 5–50 Mitarbeitern.

Was passiert, wenn Sie mal nicht verfügbar sind?

Ehrliche Antwort: Ich bin eine Person, kein Konzern. Für laufende Wartungsverträge gibt es feste Reaktionszeiten. Für Notfälle außerhalb davon bin ich meistens trotzdem erreichbar. Wenn Sie ein 24/7-SLA brauchen, sind Sie bei einer Agentur besser aufgehoben — dann sage ich das auch offen.

Welche Werkzeuge setzen Sie ein?

Was zur Aufgabe passt. Das hängt von Datenschutz-Anforderungen, Budget und vorhandenen Systemen ab. Ich bin nicht auf einen Hersteller festgelegt — das ist Teil der Infrastruktur-Arbeit, die passende Mischung für Ihren Betrieb zu finden.

Zwei Wege zu mir.

Entweder direkt per Mail — oder über eine kurze Anfrage mit ein paar Eckdaten, damit ich mit einem konkreten Vorschlag zurückkommen kann.

Option 1

Direkt anschreiben.

Am schnellsten: Schreiben Sie mir, was Sie im Kopf haben. Gerne formlos. Ich antworte meistens am selben Tag.

Option 2

Kurze Anfrage stellen.

Ein paar Eckdaten vorweg, damit ich mit einem passenden Vorschlag zurückkomme. Der Button öffnet Ihre Mail-App mit allem fertig drin — Sie klicken nur noch auf Senden.