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KI-Workshops für Unternehmen

In drei Stunden verstehen Sie, was in Ihrem Unternehmen alles möglich sein wird.

KI ist ein Werkzeug — aber nur, wenn man weiß, wie man es einsetzt. Der Workshop zeigt Ihrem Team, wie das konkret aussehen kann: welche Möglichkeiten es gibt, wie man sinnvoll mit der KI arbeitet und wie man sich eigene Abläufe baut. Praxisnah, ohne Hype, mit Demos, die hängenbleiben.

30–70 %
weniger Zeit für Angebote, Dokumentation und Standardbriefe.
Keine Zukunftsmusik — aus realen Fällen im Handwerk, in Praxen und in der Industrie.

Was damit möglich ist.

Wer eine Idee hat, kann sie heute bauen. Ohne Programmierer. Oft an einem Nachmittag.

Web

Eine Website.

Von der Skizze zur fertigen Seite in einem Nachmittag. Live im Browser, nicht als Mockup.

Tool

Ein internes Tool.

Die App, die Ihren Arbeitsablauf kennt: Checklisten, Erfassung, Dashboard — maßgeschneidert auf Ihren Betrieb.

Assistent

Ein digitaler Assistent.

Ein Helfer, der Ihre internen Dokumente kennt und Antworten parat hat. Für Kollegen. Für Kunden. Rund um die Uhr.

Wissen

Wissen zugänglich machen.

500 PDFs, zehn Jahre Ordner, das firmeninterne Wiki — durchsuchbar, abfragbar, nutzbar. Endlich.

Schreiben

Entwurfshilfe für alles Schriftliche.

Mails, Angebote, Berichte, Protokolle — im Stil Ihres Unternehmens, in Sekunden statt Stunden.

Abläufe

Automatisierte Abläufe.

Wiederkehrende Aufgaben, die von allein laufen. Die KI macht die Arbeit, Sie prüfen und geben frei.

Für Ihre Branche heißt das konkret.

Was oben als Kategorie steht, sieht in der Realität je nach Betrieb sehr unterschiedlich aus. Vier Beispiele, wo der Hebel heute am größten ist.

Handwerk

Feierabend haben statt Angebote schreiben.

Abends nicht mehr am Schreibtisch sitzen, weil Angebote, Rechnungen und Bautagebücher liegen. Aus ein paar Fotos und zwei Sätzen entsteht der Bericht. Aus Aufmaß und Stichworten das Angebot. Die Routine läuft, Sie sind wieder Chef statt Büroangestellter.

Industrie & Mittelstand

Das Wissen aus zwanzig Jahren endlich greifbar.

Die technische Dokumentation, die nicht mehr liegen bleibt. Das Werkstatt-Wissen aus zwei Jahrzehnten durchsuchbar — auch für neue Kollegen. Variantenkalkulationen in Minuten statt Stunden. CE-Unterlagen, Übersetzungen, Prüfberichte nicht mehr als Flaschenhals.

Praxen & Gesundheit

Das Telefon, das auch um 19 Uhr antwortet.

Termine, die sich selbst vereinbaren — compliant und sicher. Behandlungsdokumentation diktiert, nicht getippt. Routineanfragen werden abgefangen, Ihr Empfang kümmert sich um die Fälle, die wirklich Menschen brauchen. Wartezimmer ruhiger, Personal entspannter.

Bildung & Schulträger

Elternbriefe, die nicht mehr den Sonntag fressen.

Elternkommunikation in Minuten statt Stunden. Unterrichtsvorbereitung mit KI als Sparringspartner. Konzepte, Förderanträge, Protokolle — die Verwaltung nimmt sich einen Teil der Arbeit selbst vom Tisch. Und Schulleitungen bekommen Zeit zurück.

Zum Verständnis

KI ist längst mehr als ein Chat-Fenster.

Die meisten denken bei KI an einen Chat: Frage rein, Antwort raus. Das ist der Einstieg — nicht das Ende. Die KI von heute kann wie ein Assistent arbeiten, der Aufgaben eigenständig übernimmt.

Persönlich Ein Helfer, der mitdenkt.Organisiert den Tag, bereitet Termine vor, übernimmt wiederkehrende Handgriffe, hat Ihre Notizen im Kopf.
Im Unternehmen Ein Baustein im Ablauf.Sortiert Mails vor, entwirft Antworten oder leitet weiter, wertet Dokumente aus, schreibt Protokolle, beantwortet wiederkehrende Anfragen — still im Hintergrund.

Genau dieser Sprung — vom Werkzeug zum Mitarbeiter — ist das, was im Workshop klickt. Und was die meisten Teilnehmer vorher nicht auf dem Schirm hatten.

Was diesen Workshop anders macht.

Kein Folien-Monolog. Kein Verkaufsprospekt. Sondern ein konkreter Werkzeugkasten, den Ihr Team am Tag danach benutzt.

01

Auf Ihr Team zugeschnitten

Vor dem Termin bekommt jeder Teilnehmer eine kurze Umfrage (2 Minuten). Daraus formt sich der Workshop — keine Standard-Präsentation.

02

Live-Demos, keine Screenshots

Alles läuft in Echtzeit: wir arbeiten gemeinsam mit der KI und schauen uns Ergebnisse an, wie sie entstehen. Sie sehen nicht, was gehen könnte — Sie sehen, was geht.

03

Handwerk statt Hype

Was lohnt sich, was nicht. Wo KI hilft, wo sie schadet. Datenschutz, Grenzen, Verantwortung — alles dabei, unaufgeregt.

04

Materialien zum Mitnehmen

Nach dem Workshop bekommen die Teilnehmer Zugang zu einer Seite mit allen Links, Vorlagen und weiterführenden Inhalten. Damit es weitergeht.

Drei Workshops, drei Einstiegsebenen.

Je nachdem, wo Ihr Team steht, sieht der Inhalt anders aus. Wählen Sie die passende Ebene — oder mischen Sie sie, wenn Ihr Team unterschiedlich aufgestellt ist.

01 — Neulinge

Der erste Kontakt.

Noch nie ernsthaft mit KI gearbeitet? Hier bekommen Sie einen sicheren Überblick: was KI eigentlich ist, was sie kann, was nicht — und wie man anfängt, ohne sich zu verlaufen.

Schwerpunkte Grundlagen verstehen · Überblick über die wichtigsten Werkzeuge · erste eigene Versuche · Datenschutz-Basics · Live-Demos aus dem Alltag
02 — Einsteiger

Die nächste Ebene.

KI ist schon im Einsatz, aber es fühlt sich nach „ich kratze an der Oberfläche" an? Wir heben die Nutzung auf die nächste Ebene: gezielter arbeiten, die richtigen Werkzeuge für die richtige Aufgabe, erste eigene Abläufe.

Schwerpunkte Das Handwerk des Prompts · Werkzeuge gezielt einsetzen · Arbeit am Gerät beschleunigen · KI in Recherche und Textarbeit · erste eigene Abläufe
03 — Fortgeschrittene

Das volle Programm.

KI gehört zum Alltag, aber Sie wollen weiter? Dann geht's in die Tiefe: wiederverwendbare Abläufe, KI als Assistent für komplexere Aufgaben, Automatisierung — und ein Ausblick auf das, was als nächstes kommt.

Schwerpunkte Wiederverwendbare KI-Abläufe · KI als Assistent in Projekten · Automatisierung · Wissen auslagern und nutzbar machen · Ausblick auf kommende Entwicklungen

Worüber wir sprechen.

Eine Auswahl der Themenfelder, aus denen ein Workshop gebaut wird. Was tatsächlich drankommt, hängt von Zielgruppe, Fragen und Vorab-Umfrage ab.

Grundlagen verstehen

Wie die Technik hinter heutiger KI funktioniert — und warum das für die Arbeit mit ihr wichtig ist.

Werkzeug-Landschaft

Welche Arten von KI-Werkzeugen es gibt, wofür sie taugen und worin sie sich unterscheiden.

Das Handwerk des Prompts

Wie man die KI so anspricht, dass sie liefert. Strukturiert, iterativ, mit wiederverwendbaren Vorlagen.

Arbeit am Gerät beschleunigen

Kleine Hebel mit großer Wirkung im Alltag — spart im Schnitt mehrere Stunden pro Woche.

Eigene Abläufe bauen

Wiederkehrende Aufgaben in wiederverwendbare KI-Abläufe verwandeln, damit sie nicht jedes Mal neu bedacht werden müssen.

Wissen zugänglich machen

Notizen, Dokumente und Ideen so ablegen, dass KI daraus schöpfen und im Alltag darauf zugreifen kann.

Automatisierung

Wenn die KI nicht nur antwortet, sondern selbst Aufgaben übernimmt und zu Ende führt.

Grenzen & Verantwortung

Was geht, was nicht. Datenschutz, Fehleranfälligkeit und wo der Mensch das letzte Wort behalten muss.

Format & Rahmen.

Flexibel, damit es zu Ihrem Team passt. Festgelegt genug, damit es trägt.

Wo
Digital oder Präsenz

Bei Ihnen vor Ort oder via Videocall. Beides funktioniert — in Präsenz sind Interaktion und Demo-Dichte höher.

Wie lange
2–3 Stunden

Der Standard-Rahmen. Länger (Halbtag, Tagesworkshop, Reihe) nach Absprache.

Wie viele
Kleine Gruppe

Ideal: 4 – 8 Personen, damit es interaktiv bleibt. Größere Gruppen auf Anfrage.

Was kostet's
Auf Anfrage

Pauschalpreis je Workshop, abhängig von Zielgruppe, Dauer und Format. Faires Angebot, kein Baukasten.

So läuft's ab.

Drei Phasen. Damit der Workshop-Tag nicht im Vakuum steht.

01

Vorbereitung

Kurzes Vorgespräch mit Ihnen. Die Teilnehmer bekommen eine 2-Minuten-Umfrage vorab — Erfahrung, Interessen, Bedenken. Daraus entsteht der passende Workshop.

02

Der Workshop

2–3 Stunden Mix aus Input, Live-Demos und Selbermachen. Fragen jederzeit. Nichts wird trocken abgearbeitet — wir gehen auf das ein, was im Raum ist.

03

Nachbereitung

Jeder Teilnehmer bekommt Zugang zur Workshop-Seite: Links, Vorlagen, weiterführende Inhalte. Dazu ein kurzes Feedback — damit der nächste Workshop noch besser wird.

So kann es weitergehen.

Der Workshop ist der Einstieg. Was danach folgt, entscheiden Sie. Zwei Wege sind üblich — der eine ist der Regelfall, der andere eine Option.

Der Regelfall

Selber machen.

Der Workshop ist so gebaut, dass Ihr Team danach eigenständig loslegen kann. Sie haben den Werkzeugkasten, Sie haben die ersten Handgriffe gemacht, Sie haben die Materialien zum Nachlesen. Der Workshop ist die Befähigung — alles Weitere entscheiden Sie.

// Workshop reicht meistens
Optionale Starthilfe

Rückenwind für den Start.

Wenn Sie gezielt Unterstützung wollen, bin ich buchbar als Starthilfe — ein Anschub, damit die ersten Schritte sitzen und der Workshop nicht im Alltag versandet.

  • KI-Infrastruktur aufbauen.Der Grundschritt, damit im Unternehmen überhaupt sauber gebaut werden kann.
  • Erste Tools gemeinsam umsetzen.Damit der Weg vom „das wäre gut" zum laufenden Ergebnis sitzt.
  • Begleitung der ersten Wochen.Eine verlässliche Anlaufstelle, solange das Neue noch frisch ist.
// Auf Anfrage, nach Aufwand

Aus der Praxis.

Der Pilot-Workshop lief im April 2026 bei Staltec, einem Dauerkunden aus dem Industrieumfeld.

„Der Workshop hat uns alle sehr beeindruckt. Am Anfang waren wir skeptisch, aber nun haben wir verstanden, was für neue Möglichkeiten wir haben."
Teilnehmer · KI-Workshop Staltec · April 2026

Drei Fragen, die meistens im Raum stehen.

Bevor Sie anfragen — hier die Dinge, die erfahrungsgemäß kurz vor dem Kontakt am häufigsten stören.

Ist das überhaupt DSGVO-konform?

Ja — wenn es richtig aufgesetzt ist. Welche Daten dürfen rein, welche nicht, welches Tool für welchen Zweck: genau das ist Teil des Workshops. Keine wolkigen Versprechen, sondern klare Regeln, die Sie danach selbst anwenden können.

Brauchen wir jemanden, der programmieren kann?

Nein. Der Workshop ist genau für Teams ohne IT-Hintergrund gemacht. Die Idee ist nicht, dass Sie Entwickler werden — sondern dass Sie die Werkzeuge so bedienen können, wie Sie heute eine Tabellenkalkulation bedienen.

Ist das nicht alles nur Hype?

Ein Teil davon: ja. Den Rest des Tages aber nicht. Im Workshop trennen wir genau das: was ist Show, was ist Handwerk. Was sich bewährt hat, spart in realen Betrieben nachweislich Stunden pro Woche — und genau darauf konzentrieren wir uns.

Zwei Wege zu mir.

Entweder direkt per Mail — oder über eine kurze Anfrage mit ein paar Eckdaten, damit ich mit einem konkreten Vorschlag zurückkommen kann.

Option 1

Direkt anschreiben.

Am schnellsten: Schreiben Sie mir, was Sie im Kopf haben. Gerne formlos. Ich antworte meistens am selben Tag.

Option 2

Kurze Anfrage stellen.

Ein paar Eckdaten vorweg, damit ich mit einem passenden Vorschlag zurückkomme. Der Button öffnet Ihre Mail-App mit allem fertig drin — Sie klicken nur noch auf Senden.