KI ist ein Werkzeug — aber nur, wenn man weiß, wie man es einsetzt. Der Workshop zeigt Ihrem Team, wie das konkret aussehen kann: welche Möglichkeiten es gibt, wie man sinnvoll mit der KI arbeitet und wie man sich eigene Abläufe baut. Praxisnah, ohne Hype, mit Demos, die hängenbleiben.
Wer eine Idee hat, kann sie heute bauen. Ohne Programmierer. Oft an einem Nachmittag.
Von der Skizze zur fertigen Seite in einem Nachmittag. Live im Browser, nicht als Mockup.
Die App, die Ihren Arbeitsablauf kennt: Checklisten, Erfassung, Dashboard — maßgeschneidert auf Ihren Betrieb.
Ein Helfer, der Ihre internen Dokumente kennt und Antworten parat hat. Für Kollegen. Für Kunden. Rund um die Uhr.
500 PDFs, zehn Jahre Ordner, das firmeninterne Wiki — durchsuchbar, abfragbar, nutzbar. Endlich.
Mails, Angebote, Berichte, Protokolle — im Stil Ihres Unternehmens, in Sekunden statt Stunden.
Wiederkehrende Aufgaben, die von allein laufen. Die KI macht die Arbeit, Sie prüfen und geben frei.
Was oben als Kategorie steht, sieht in der Realität je nach Betrieb sehr unterschiedlich aus. Vier Beispiele, wo der Hebel heute am größten ist.
Abends nicht mehr am Schreibtisch sitzen, weil Angebote, Rechnungen und Bautagebücher liegen. Aus ein paar Fotos und zwei Sätzen entsteht der Bericht. Aus Aufmaß und Stichworten das Angebot. Die Routine läuft, Sie sind wieder Chef statt Büroangestellter.
Die technische Dokumentation, die nicht mehr liegen bleibt. Das Werkstatt-Wissen aus zwei Jahrzehnten durchsuchbar — auch für neue Kollegen. Variantenkalkulationen in Minuten statt Stunden. CE-Unterlagen, Übersetzungen, Prüfberichte nicht mehr als Flaschenhals.
Termine, die sich selbst vereinbaren — compliant und sicher. Behandlungsdokumentation diktiert, nicht getippt. Routineanfragen werden abgefangen, Ihr Empfang kümmert sich um die Fälle, die wirklich Menschen brauchen. Wartezimmer ruhiger, Personal entspannter.
Elternkommunikation in Minuten statt Stunden. Unterrichtsvorbereitung mit KI als Sparringspartner. Konzepte, Förderanträge, Protokolle — die Verwaltung nimmt sich einen Teil der Arbeit selbst vom Tisch. Und Schulleitungen bekommen Zeit zurück.
Die meisten denken bei KI an einen Chat: Frage rein, Antwort raus. Das ist der Einstieg — nicht das Ende. Die KI von heute kann wie ein Assistent arbeiten, der Aufgaben eigenständig übernimmt.
Genau dieser Sprung — vom Werkzeug zum Mitarbeiter — ist das, was im Workshop klickt. Und was die meisten Teilnehmer vorher nicht auf dem Schirm hatten.
Kein Folien-Monolog. Kein Verkaufsprospekt. Sondern ein konkreter Werkzeugkasten, den Ihr Team am Tag danach benutzt.
Vor dem Termin bekommt jeder Teilnehmer eine kurze Umfrage (2 Minuten). Daraus formt sich der Workshop — keine Standard-Präsentation.
Alles läuft in Echtzeit: wir arbeiten gemeinsam mit der KI und schauen uns Ergebnisse an, wie sie entstehen. Sie sehen nicht, was gehen könnte — Sie sehen, was geht.
Was lohnt sich, was nicht. Wo KI hilft, wo sie schadet. Datenschutz, Grenzen, Verantwortung — alles dabei, unaufgeregt.
Nach dem Workshop bekommen die Teilnehmer Zugang zu einer Seite mit allen Links, Vorlagen und weiterführenden Inhalten. Damit es weitergeht.
Je nachdem, wo Ihr Team steht, sieht der Inhalt anders aus. Wählen Sie die passende Ebene — oder mischen Sie sie, wenn Ihr Team unterschiedlich aufgestellt ist.
Noch nie ernsthaft mit KI gearbeitet? Hier bekommen Sie einen sicheren Überblick: was KI eigentlich ist, was sie kann, was nicht — und wie man anfängt, ohne sich zu verlaufen.
KI ist schon im Einsatz, aber es fühlt sich nach „ich kratze an der Oberfläche" an? Wir heben die Nutzung auf die nächste Ebene: gezielter arbeiten, die richtigen Werkzeuge für die richtige Aufgabe, erste eigene Abläufe.
KI gehört zum Alltag, aber Sie wollen weiter? Dann geht's in die Tiefe: wiederverwendbare Abläufe, KI als Assistent für komplexere Aufgaben, Automatisierung — und ein Ausblick auf das, was als nächstes kommt.
Eine Auswahl der Themenfelder, aus denen ein Workshop gebaut wird. Was tatsächlich drankommt, hängt von Zielgruppe, Fragen und Vorab-Umfrage ab.
Wie die Technik hinter heutiger KI funktioniert — und warum das für die Arbeit mit ihr wichtig ist.
Welche Arten von KI-Werkzeugen es gibt, wofür sie taugen und worin sie sich unterscheiden.
Wie man die KI so anspricht, dass sie liefert. Strukturiert, iterativ, mit wiederverwendbaren Vorlagen.
Kleine Hebel mit großer Wirkung im Alltag — spart im Schnitt mehrere Stunden pro Woche.
Wiederkehrende Aufgaben in wiederverwendbare KI-Abläufe verwandeln, damit sie nicht jedes Mal neu bedacht werden müssen.
Notizen, Dokumente und Ideen so ablegen, dass KI daraus schöpfen und im Alltag darauf zugreifen kann.
Wenn die KI nicht nur antwortet, sondern selbst Aufgaben übernimmt und zu Ende führt.
Was geht, was nicht. Datenschutz, Fehleranfälligkeit und wo der Mensch das letzte Wort behalten muss.
Flexibel, damit es zu Ihrem Team passt. Festgelegt genug, damit es trägt.
Bei Ihnen vor Ort oder via Videocall. Beides funktioniert — in Präsenz sind Interaktion und Demo-Dichte höher.
Der Standard-Rahmen. Länger (Halbtag, Tagesworkshop, Reihe) nach Absprache.
Ideal: 4 – 8 Personen, damit es interaktiv bleibt. Größere Gruppen auf Anfrage.
Pauschalpreis je Workshop, abhängig von Zielgruppe, Dauer und Format. Faires Angebot, kein Baukasten.
Drei Phasen. Damit der Workshop-Tag nicht im Vakuum steht.
Kurzes Vorgespräch mit Ihnen. Die Teilnehmer bekommen eine 2-Minuten-Umfrage vorab — Erfahrung, Interessen, Bedenken. Daraus entsteht der passende Workshop.
2–3 Stunden Mix aus Input, Live-Demos und Selbermachen. Fragen jederzeit. Nichts wird trocken abgearbeitet — wir gehen auf das ein, was im Raum ist.
Jeder Teilnehmer bekommt Zugang zur Workshop-Seite: Links, Vorlagen, weiterführende Inhalte. Dazu ein kurzes Feedback — damit der nächste Workshop noch besser wird.
Der Workshop ist der Einstieg. Was danach folgt, entscheiden Sie. Zwei Wege sind üblich — der eine ist der Regelfall, der andere eine Option.
Der Workshop ist so gebaut, dass Ihr Team danach eigenständig loslegen kann. Sie haben den Werkzeugkasten, Sie haben die ersten Handgriffe gemacht, Sie haben die Materialien zum Nachlesen. Der Workshop ist die Befähigung — alles Weitere entscheiden Sie.
Wenn Sie gezielt Unterstützung wollen, bin ich buchbar als Starthilfe — ein Anschub, damit die ersten Schritte sitzen und der Workshop nicht im Alltag versandet.
Der Pilot-Workshop lief im April 2026 bei Staltec, einem Dauerkunden aus dem Industrieumfeld.
„Der Workshop hat uns alle sehr beeindruckt. Am Anfang waren wir skeptisch, aber nun haben wir verstanden, was für neue Möglichkeiten wir haben."Teilnehmer · KI-Workshop Staltec · April 2026
Bevor Sie anfragen — hier die Dinge, die erfahrungsgemäß kurz vor dem Kontakt am häufigsten stören.
Ja — wenn es richtig aufgesetzt ist. Welche Daten dürfen rein, welche nicht, welches Tool für welchen Zweck: genau das ist Teil des Workshops. Keine wolkigen Versprechen, sondern klare Regeln, die Sie danach selbst anwenden können.
Nein. Der Workshop ist genau für Teams ohne IT-Hintergrund gemacht. Die Idee ist nicht, dass Sie Entwickler werden — sondern dass Sie die Werkzeuge so bedienen können, wie Sie heute eine Tabellenkalkulation bedienen.
Ein Teil davon: ja. Den Rest des Tages aber nicht. Im Workshop trennen wir genau das: was ist Show, was ist Handwerk. Was sich bewährt hat, spart in realen Betrieben nachweislich Stunden pro Woche — und genau darauf konzentrieren wir uns.
Entweder direkt per Mail — oder über eine kurze Anfrage mit ein paar Eckdaten, damit ich mit einem konkreten Vorschlag zurückkommen kann.